Schröpfen

Ca. 3300 v. Chr. fand man in Mesopotamien das erste Zeugnis für die Existenz von Schröpfgefäßen. Bei den Ureinwohnern in Nord-, Südamerika und Afrika galt Schröpfen als weit verbreitete Behandlungsmethode.

Entgiftung

Bei dieser biologischen Methode wird der Entgiftungs- und Regulationsprozess im Körper angeregt und unterstützt. Dabei wird ein Schröpfkopf auf die Haut aufgesetzt und durch eine Pumpe wird etwas Luft entnommen. Der dabei entstehende Unterdruck wirkt auf das Bindegewebe und regt das Blut und den Lymphfluss an.  Die Körperstellen können sich unterschiedlich verfärben. Je größer die Stagnation von Qi als Funktionsstörung vorhanden ist ,  umso deutlicher werden sich die Hautstellen verändern. (rot bis violett) Nach einigen Tagen verschwinden die Verfärbungen und Entspannung setzt ein.
Die Schröpfmassage wird bei Bedarf ergänzend zur klassischen Shiatsubehandlung eingesetzt.